​Aktualisiert 6. Mai 2020 von Thomas

​Die Schweiz ist ein vielseitiges Land.

​​​​Dafür sorgen vier Landessprachen, 26 Kantone und die Landschaften in den Alpentälern.

​Damit eine Reise einfach klappt, habe ich hier die wichtigsten Informationen ​zur Schweiz gesammelt. Dazu gehören die schönsten Sehenswürdigkeiten, die wichtigsten Reisetipps, die beste Reisezeit, das Essen.

Es geht außerdem und gute Hotels​ und eine einfache Anreise. 

Zermatt mit dem Matterhorn im Hintergrund

Matterhorn in Zermatt

1. Reiseführer

​Hauptstadt:

​Bern

​Flugzeit:

​​1 Stunde

​Sprache:

​Deutsch, Italienisch, Französisch, ​Rätoromanisch

​Währung:

​Schweizer Franken

​Zeitzone:

​M​EZ +0 Stunden

​Ich fange mit einer schnellen Einführung zur Schweiz an.  

​Zur Schweizerischen Eidgenossenschaft gibt es viele Klischees, zwischen Schokolade, Käse, ​Taschenmessern, Banken, 26 Kantonen, vier Landessprachen und Bergen. 

​Zermatt, St. Moritz und Lauterbrunnen stehen für die fast schon romantisch kitschige Bergkulisse der Schweiz. In Gstaad und Verbier trifft sich die internationale High Society zum Skifahren. Interlaken ist das Reiseziel für ein Sommer-Abenteuer in den Bergen. 

Bern, Zürich und Genf sind die drei wichtigsten Städte mit ​historischen Altstädten. 

Banken, der Schweizer Franken und der Sitz von internationalen Organisationen sind ein ​eigenes ​Thema in der Schweiz.

​Die Hauptsaison für Reisen in die Schweiz ist klar der Winter, zusammen mit den Skiorten. ​Berge, Abenteuer in der Natur, Wandern, Seen und Städtereisen sind das Programm für den Sommer.

​​In den nächsten Punkten geht es genauer um ​alle wichtigen Punkte zu den 26 Kantonen der Schweiz. ​

Dorf und der Wasserfall in Lauterbrunn

​Der Wasserfall in Lauterbrunnen

2. Top 10 Sehenswürdigkeiten in der Schweiz

  1. ​​​Lauterbrunnen: der 300m hohe Staubbachfall war die Inspiration für J.R.R. Tolkien für Bruchtal im Herr der Ringe. Das Jungfraujoch, Schilthorn und die Trümmelbachfälle gehören zu den anderen Sehenswürdigkeiten in der Region.
  2. ​Matterhorn: das 4.478m hohe Matterhorn ist das Wahrzeichen der Schweiz. 
  3. Bern: zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten in der Bundesstadt der Schweiz gehört der Zytglogge (Zeitglockenturm), das Bundeshaus und der Tierpark Bern.
  4. ​​Luzern: die Kappelbrücke ist das Wahrzeichen der Stadt und eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in der Schweiz.
  5. Skifahren: St. Moritz, Zermatt, Gstaad und viele andere Skigebiete gehören zu den exklusivsten Reisezielen im Winter.
  6. Wandern: Die Schweiz ist zusammen mit Österreich das Alpen- und Wanderland, mit Kühen, Bergseen und Almen.
  7. Zürich: ​zu den Sehenswürdigkeiten in der Schweiz gehört der See, das Großmünster und die Altstadt.
  8. Berninabahn: die Panoramabahn aus Chur in der Schweiz nach Tirano in Italien gehört zum UNESCO Welterbe.
  9. Rheinfall: einer der größten Wasserfälle in Europa.
  10. ​Engadin: Schweizerische Nationalpark, Skiorte, Wandern, ...
Schloss Oberhofen mit dem See dahinter

​Schloss Oberhofen

3. Top 10 Schweiz Reisetipps

  1. ​Einreise: die Schweiz gehört nicht zu EU aber zum Schengen-Raum. Die Einreise ist für Staatsbürger von Deutschland und Österreich in der Regel ohne eine Kontrolle möglich. Packe trotzdem immer einen Reisepass oder Personalausweis ein. Mehr schreibt dazu das Auswärtige Amt
  2. Geld: Die Währung in der Schweiz ist der Franken. In den Grenzorten nehmen einige Läden noch Euro an.​ ​Zahle im Rest der Schweiz mit Franken, das ist günstiger. Hier sind meine Tipps zum Geld wechseln in der Schweiz und zum Geld abheben in der Schweiz.​
  3. Internet: Die Schweiz gehört nicht zur EU. Deine Freieinheiten von zu Hause funktionieren wahrscheinlich nicht. Denke daran beim Internetverbrauch, sonst wird es teuer.
  4. Steckdosen: Steckdosen Typ C (Smartphone-Ladegerät) funktionieren mit schweizerischen Steckern Typ J. Für Deutsche Stecker Typ F (Notebookladegerät) ​ist ein Reiseadapter in der Schweiz notwendig.  
  5. Swiss Travel Pass: unlimitierte Anzahl an Fahrten mit dem Zug, Bus, Booten und dem öffentlichen Verkehr in Städten, freier Eintritt in mehr als 500 Museen und 50% Rabatt auf viele Seilbahnen.
  6. Budget: die Schweiz ist ein teures Reiseziel. Ein Budget ab 100€ pro Tag kann für eine Reise im 3 Sterne Hotel ausreichen. Realistisch sind mehr als 150€ pro Tag.
  7. Städte: Besuche auch Städte in der Schweiz, nicht nur die Skiorte und das Matterhorn. Zürich, Bern, Lausanne und Genf haben schöne Altstädte mit vielen Sehenswürdigkeiten.  
  8. Öffnungszeiten: speziell in kleinen Dörfern machen Läden eine Mittagspause und schließen schon früh gegen 17.00.
  9. Reiseversicherung: Für Staatsangehörige der EU- und EFTA-Länder gilt die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) in der Schweiz. Die EHIC regelt die Versorgung und Kostenrückerstattung beim Krankheitsfall für EU- und EFTA-Staatsbürger. ​Eine Auslandskrankenversicherung empfiehlt das Auswärtige Amt trotzdem, weil​ gesetzliche Krankenkassen den Rücktransport nach Deutschland nicht ​zahlen und ​manche Kosten eventuell nicht gedeckt sind.
  10. Seen, Thermen und Wellness: Die Schweiz ist ein Land der Berge und Seen. Lasse auf keinen Fall die Seen aus und plane speziell im Winter zusätzlich zum Skifharen noch einen Besuch in einer Therme oder einem Wellnesshotel ein. ​
Landwasserviadukt im Winter mit Schnee und einem roten Zug auf der Brücke

Das Landwasserviadukt

4. Anreise, Flüge und öffentlicher Verkehr

  • Flüge: ​​​Zürich und Bern haben die größten Flughäfen in der Schweiz. Ein Hin- und Rückflug kostet je nach Airline, Saison und Abflugstadt aus Deutschland und Österreich 50 bis 200€.
  • Öffentlicher Verkehr: ​​der öffentliche Verkehr ist in der Schweiz gut ausgebaut. Es gibt Busse, Züge und Boote zwischen den wichtigsten Städten, Kantonen und Dörfern in der Schweiz. Für manche kleinen Dörfer zahlt sich ein Auto trotzdem aus. Reisende können außerdem den Swiss Travel Pass kaufen. Er ist ein Ticket für alle öffentlichen Verkehrsmittel in der Schweiz und eine Eintrittskarte für mehr als 500 Museen. 
  • Auto und Mietwagen: ​für ​die Fahrt auf den Schweizer Straßen reicht der deutsche oder österreichische Führerschein aus. Die Verkehrsregeln sind identisch. Die Schweizer haben nur eine zusätzliche Regel, nachdem auf Bergstraßen Bergauffahrende, LKWs und Busse Vorrang haben. Mietwagen haben einen für die Schweiz typisch höheren Preis. Zur Suche ist der Vergleich von Check24 und Billiger-Mietwagen.de nützlich. 
  • Taxi: ​​​Schweizer Taxis haben weltweit den höchsten Preis​. Der Grundpreis beträgt in Zürich zum Beispiel 8 Franken und 5 Franken pro Kilometer. Die Fahrt vom Flughafen Zürich zum Rathaus kostet zum Beispiel rund 80 Franken. Taxifahrer in der Schweiz sind okay. Uber ist trotzdem die sinnvollere Option mit einem besseren Preis- Leistungsverhältnis.
St. Moritz im Winter mit Schnee

St. Moritz

5. Hotel, Wohnung und Airbnb in der Schweiz

Die Schweiz gehört zu den exklusivsten Reisezielen der Welt. Das fällt spätestens mit einem Blick auf den Preis von Hotels auf.

​Ein günstiges Hotel kostet in der Schweiz 80 bis 120€, Mittelklassehotels 120 bis 200€ und ein 5 Sterne Hotel mehr als 200€ pro Tag. Ein Bett in einem Hostel kostet 30 bis 60€. Ferienwohnungen hat Airbnb im Schnitt ab 80€ im Angebot. 

​In ​Gstaad​, Genf, Zürich, Luzern und Bern ist das Preisniveau noch höher.

Die Bewertungen der Hotels sind im internationalen Vergleich gut. Der Preis ist zwar höher aber es passt.

​Buche Hotels für die Hauptsaison im Winter möglichst früh. ​Gute Zimmer sind im Winter in den Ferien oft ein Jahr vorab ausgebucht. In der Sommersaison ist in der Schweiz im Vergleich weniger los. ​

​​​Die Hotelbewertungen von HolidayCheck und Booking.com sind in der Schweiz am aussagekräftigsten. Die Seiten haben auch die größte Anzahl verfügbarer Hotels in der Schweiz. Airbnb ist in der Schweiz eine gute Alternative zu klassischen Ferienwohnungen und Ferienhäusern. 

Fleckvieh Kur in der Schweiz

Die schlimmste Touristenfalle ist der Preis von Käse und Schokolade in Souvenierläden.

6. Sicherheit und Touristenfallen

​​Die Schweiz ist eines der sichersten Länder der Welt. Die Kriminalität ist deutlich geringer als in Deutschland. 

​Zu den schlimmsten Touristenfallen gehört der Preis von Schokolade in schweizerischen Souvenirläden, im Vergleich zu normalen Superm​ärkten.

​Hier ist noch eine schnelle Zusammenfassung der Reisehinweise zur Schweiz vom Auswärtigen Amt:

  • Taschendiebe: ​​gibt es während der Hauptreisezeit auch in der Schweiz in vollen öffentlichen Verkehrsmitteln und an viel besuchten Orten​. 
  • Bargeldlos zahlen: Die täglichen Ausgaben in der Schweiz sind hoch, packe trotzdem so wenig Bargeld wie möglich ein und zahle im Idealfall gleich mit der Karte.
Lugano mit dem See im Hintergrund

Lugano gehört zum italienischsprachigen Kanton Tessin. 

7. Kultur, Sprache und Küche

  • Musik: ​das Alphorn, Glocken und Beresinalied erfüllt Klischees von der Schweiz. Eine gute Liste mit Mundart-Musikern, Rap, ​Klassik, Jazz, Rock, Pop und Worldmusic und wichtigen Festivals hat MySwitzerland.com.
  • Filme: ​​die Heidi-Zeichentrickfilme haben alle schon einmal gesehen. Es gibt auch ein Original dahinter mit Schauspielern aus 1955 mit dem Namen "Heidi und Peter". Berühmt ist in der Schweiz außerdem: "Ein Schweizer Namens Nötzli", "Les Petites Fugues", "Schellen-Ursli" und "Die Schweizermacher".
  • Lesenswerte Bücher: ​die Schriftsteller von allen vier Landessprachen sind in einem Autorenverband organisiert. ​Klassiker aus den Schweiz sind Friedrich Dürrenmatt, Herrmann Hesse und Jean-Jacques Rousseau. Neue Autoren sind Zora Del Buono, Dada Montarolo und Lukas Bärfuss. Das Leben des Freiheitskämpfers ​Wilhelm Tell geht auf das Jahr 1307 zurück. Sie ist eine der wichtigsten Volksgeschichten in der Schweiz.
Ein Tisch mit Käsefondue als Symbol für Essen aus der Schweiz

Käse und Kartoffeln. Das Schweizer Dream-Team.

​Schweizer Küche

​Die Schweizer Küche verbindet Einflüsse aus Deutschland, Österreich, Frankreich und dem Norden von Italien miteinander. Schweizer Rezepte fallen in den einzelnen Kantonen sehr unterschiedlich aus. Die Aufteilung der Schweiz nach den vier Landessprachen ist ein Anhaltspunkt dafür. 

  • Deutsch: Der Klassiker aus der deutschsprachigen Schweiz sind Rösti, Zürcher Geschnetzeltes, Berner Mehlsuppe und Berner Platte.
  • Französisch: Käsefondue, Walliser Raclette und Käseschnitte kommen aus der französischsprachigen Schweiz. ​
  • Italienisch: Polenta, Maisbrei, Marroni und Vermicelles sind Klassiker aus dem Tessin.
  • Rätoromanisch: Klassiker aus Graubünden ist Pizzoccheri, ein Eintopf aus Buchweizennudeln mit verschiedenem Gemüse und Käse. Dazu kommen Capuns, Maluns, Pizokels, Churer Fleischtorte, Birnbrot, Bündner Nusstorte, Bündner Gerstensuppe (mit Speck) und Plain in Pigna. 
Innenstadt von Bern in der Schweiz

Bern gehört zum deutschsprachigen Teil der Schweiz.

​Sprache in der Schweiz

​​Die vier Landessprachen in der Schweiz sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch.

Die Mehrheit der Schweizer spricht Deutsch. ​Das Schweizer-Deutsch klingt im vollen Dialekt aber fast wie eine andere Sprache. Die Schweizer sind gnädig und sprechen mit dir auch Hochdeutsch. 

Englisch lernen alle Schweizer in der Schule. ​Das ist die Notlösung. Ich schreibe das als Österreicher. Wir verstehen den Schweizer Dialekt auch nicht, mit Ausnahme der Einwohner im benachbarten Bundesland Vorarlberg. 

Schneebedeckter Gipfel als Symbol für das Skifahren in der Schweiz

Zeit zum Skifahren in der Schweiz!

8. Klima und beste Reisezeit

​Monat

Temperatur

Regentage

​Sonne

​Januar

-​​2-4°

​16

​3

​Februar

-​​​​2-6°

​15

​3

​März

​​​1-12°

​17

​4

​April

​​​​​4-15°

​16

​5

​Mai

​​​​8-20°

​16

​6

​Juni

​​​​11-23°

​17

​6

​Juli

​14-25°

​16

​7

​August

​​​13-24°

​15

​7

September

​​​9-20°

​17

​5

​Oktober

​​​​6-15°

​19

​5

November

​​​1-​​8°

​19

​3

Dezember

-1-​5°

​17

​2

(Klima in ​in der Schweiz)

  • Temperatur: durchschnittliche Mindest- und Höchsttemperatur
  • Regentage: pro Monat
  • Sonne: Stunden pro Tag

Das Klima im Norden der Schweiz ist Mitteleuropäisch. Im Süden der Schweizer Alpen hat das Wetter schon eine leichte mediterrane Prägung. Die größten Unterschiede entstehen aus den Bergen der Schweiz und der damit verbundenen Höhenlage der Orte. 

Die klassischen Hauptreisezeiten mit Schneesicherheit sind im Winter die Monate Dezember, Januar, Februar und März. Beim Saisonstart und Ende gibt es regionale Unterschiede, zwischen Ende November bis Ende April.

​Im Sommer sind die Monate Juni, Juli, August und September die Hauptreisemonate.

9. Schweiz Karte

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10. Empfohlen

​Nützliche Links

​Schweiz Reiseblog

Auswärtiges Amt ​zur Schweiz

Deutsche Botschaft ​Bern

Schweizer Botschaft Berlin

​Empfohlene Webseiten

  • Booking.com: ​​größtes Angebot von Hotels, Ferienwohnungen, Ferienhäusern in der Schweiz. 
  • HolidayCheck: ​guter Preisvergleich für Hotels, Pauschalreisen, Gästebewertunge und Bilder von Hotels.
  • Hanseatic Genial Card: ​​dauerhaft gebührenfreie Reisekreditkarte mit automatischer Abrechnung ohne Kontenwechsel. Die Hanseatic verlangt mit der Genial Card weltweit keine Fremdwährungsgebühr, keine Fremdautomatengebühr und keine Auslandsgebühr. 
  • GetYourGuide: Bewertung, Beschreibung und Preisvergleich ​von ​​Ausflügen, Erlebnissen und Touren in der Schweiz. 
  • Momondo: meine ​Lieblingsseite für den Preisvergleich von Flügen, zusammen mit der "Ganzer Monat" oder "Günstiger Monat" Funktion von Skyscanner.
  • ​Swiss Travel Pass: klassische Anbieter von Fernbussen. Flixbus expandiert auch in den USA.
Matterhorn in der Schweiz

Züge, Berge, Matterhorn... Ein Klassiker in der Schweiz.

​Mein Fazit zur Schweiz

​​​Die Schweiz gehört zu unseren Nachbarländern. 

​In den 26 Kantonen mit den vier Landessprachen gibt es dazu noch ausreichend Abwechslung.

​Viele Sehenswürdigkeiten sind trotzdem ​wenig bekannt. Bern, Basel und Zürich sind eigentlich interessante Reiseziele für eine Städtereise. Dazu kommt die Natur in Lauterbrunnen, das Jungfrauenjoch und Interlaken.

Das Preisniveau hat natürlich etwas ​damit zu tun. Die Schweiz ist weltweit eines der teuersten Reiseziele. Nicht alle können sich Hotels ab 150€ pro Tag leisten. 

​​Noch mehr kostet ein Winterurlaub in Gstaad, St. Moritz und Davos​. 

Falls du noch eine Frage zu​r Schweiz hast, eigene Tipps oder Erfahrungen teilen möchtest, dann schreibe mir gerne unten in den Kommentaren.

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Thomas


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